Schreiner verbinden traditionelles Holzhandwerk mit modernster CNC-Fertigung. Ob Einbauschrank, Küche, Türen oder kompletter Innenausbau: Ohne Schreiner bleibt jedes Gebäude eine leere Hülle.
Was macht ein Schreiner?
- Fertigung in der Werkstatt: Möbel und Bauteile zuschneiden, fräsen und montieren, zunehmend an CNC-Maschinen.
- Montage beim Kunden: Küchen, Einbauschränke, Türen und Böden präzise einbauen.
- Innenausbau: Läden, Büros und Wohnungen komplett ausbauen, oft nach Architektenplänen.
- Reparatur und Restauration: Bestehendes erhalten, von der historischen Türe bis zum Fensterflügel.
Der Beruf verlangt Präzision im Zehntelmillimeter-Bereich und die Fähigkeit, Pläne in Werkstücke zu übersetzen.
Ausbildung
Die Grundbildung zum Schreiner EFZ dauert vier Jahre, mit Fachrichtungen wie Möbel/Innenausbau oder Bau/Fenster. Der Schreinerpraktiker EBA ist der zweijährige Einstieg.
Karriere und Perspektiven
Produktionsleiter, Projektleiter, diplomierter Schreinermeister oder Techniker HF Holztechnik: Die Branche bietet klare Aufstiegswege. Wer Montageerfahrung und Werkstattkompetenz kombiniert, ist besonders vielseitig einsetzbar.
Schreiner-Stellen bei Kobot
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Häufige Fragen
Wie lange dauert die Schreiner-Lehre?
Die Grundbildung zum Schreiner EFZ dauert vier Jahre, mit verschiedenen Fachrichtungen wie Möbel/Innenausbau oder Bau/Fenster.
Arbeiten Schreiner eher in der Werkstatt oder auf Montage?
Beides. Viele Betriebe trennen Fertigung und Montage; wer beides beherrscht, ist auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt.
Welche Weiterbildungen gibt es für Schreiner?
Vom Projektleiter über den diplomierten Schreinermeister bis zum Techniker HF Holztechnik stehen etablierte Wege offen.